Von der Fiderepasshütte zur Mindelheimerhütte

Unsere zweiter Tag begann gemütlich mit einem Frühstück und einem Last Minute Auschecken auf der Hütte. Im Gegensatz zu vielen anderen Wanderern hatten wir ja nur den Höhenweg vor uns und nicht den Klettersteig. Bei schönen Wetter und leichtem Wind machten wir uns an den Aufstieg zur Fiderescharte. Oben angekommen warfen wir einen letzten Blick zurück zur Hütte, bevor wir uns im Abstieg über den Saubuckel eine ausgiebige Pause gönnten. Über den Krumbacher Höhenweg ereichten wir schon gegen Mittag die Mindelheimerhütte. Den Nachmittag genossen wir auf der Terasse und gingen noch ohne Rucksack zum Gipfel des Kemptner Köpfle. Auf dem Rückweg lief uns sogar ein Murmeltier über den Weg. Beim Abendessen in der Hütte merkten wir schon, dass es jetzt am Wochenende ziemlich voll werden würde auf den Hütten. Pünktlich zur Hüttenruhe lagen wir in unseren Schlafsäcken und lauschten einem leichten Gewitter und etwas Regen, der auf das Hüttendach plätscherte. Mein Schlafplatz war etwas kurios in einer kleinen Dachschräge. Kaum zu glauben, dass ich da von allen Nächten am besten geschlafen habe…

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