*Der Rheinsteig*-* Etappen 3-10*

 

Hallo liebe Leute,

trotz des heißen Wetters war ich im Juli wieder auf dem Rheinsteig unterwegs und bin weitere 8 Etappen in Richtung Wiesbaden gewandert.

Die Videos zu den Etappen 3 bis 10 sind nun auch auf meinem Youtube Kanal zu sehen.

 

 

Viel Spaß beim Anschauen.

 

 

 

 

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*Der Rheinsteig* – * Etappe 1 & 2*

Hallo liebe Wanderfreunde,

Anfang April war ich für zwei Etappen auf dem Rheinsteig unterwegs.

Der Rheinsteig zählt zu den Top-Trails of Germany und wurde 2005 eröffnet.

Er führt auf rund 320km von Bonn nach Wiesbaden und verläuft dabei durch das Siebengebirge, das Mittelrheintal und den Rheingau. Insgesamt muss man für den kompletten Weg ca. 10-12 Etappen einplanen.

An zwei Tagen bin ich von Bonn bis nach Unkel gelaufen und habe vor meine Reise irgendwann dort fortzusetzen.

Diesmal habe ich zu den gewohnten Fotos auch ein paar Videos gemacht.

Daraus sind zwei kleine Filme entstanden, die ich Euch hier verlinken möchte.

 

 

Viel Spaß beim Anschauen.

 

 

 

 

Dolomiten Tour Tag 6 – Die Drei Zinnen

Zum Glück hatte sich der Nebel über Nacht verzogen und die Drei Zinnen strahlten am Morgen vor blauem Himmel in voller Pracht. Nach dem Frühstück ging es ohne Rucksack durch einen im 1. Weltkrieg angelegten Stollen ein paar Meter hinauf in Richtung Paternkofel, der eigentlichen vierten “Zinne”. Wieder an der Hütte angekommen schulterten wir unsere Rucksäcke für den letzten noch dreistündigen Abstieg zur Drei-Schuster-Hütte. Immer wieder machten wir Halt um noch einmal einen Blick zurück auf die gewaltigen Drei Zinnen zu werfen. Nach einer Mittagspause an der Hütte zogen dunkle Gewitterwolken auf, so dass wir zum ersten Mal auf dieser Tour unseren Regenschutz auspacken mussten und geduscht an der Bushaltestelle im Tal angekommen sind. Nach einer kurzen Busfahrt ereichten wir den Bahnhof von Innichen. Mit dem Zug ging es anschliessend durch das Pustertal zurück nach Franzenfeste zu unserem Ausgangspunkt dieser Tour. Danke an Basti und die Gruppe für diese tolle Woche. Eine so atemberaubende Landschaft und so grandioses Wetter hatte ich nicht erwartet…

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Dolomiten Tour Tag 5 – Kaiserjägersteig & Lagazuoi

Direkt an der Passstraße beginnt der Aufstieg zum Lagazuoi Gipfel. Der Weg führt über den Kaiserjägersteig aus dem 1. Weltkrieg, der mittlerweile gut gesichert ist. Nach 2,5 Stunden steht man dann glücklich am Gipfelkreuz. Zusammen mit unzähligen anderen Menschen, die allerdings mit der Bergbahn vom Passo Falzarego hinauf gefahren sind. Nach der Mittagspause ging es weiter in Richtung Tofana Wand und schlussendlich um diese herum zum Abstieg ins Rifugio Dibona. Von dort aus brachten uns wieder zwei Kleinbusse vorbei an Cortina D´Ampezzo zum ca. 1,5 Stunden entfernte Rifugio Auronzo an den Drei Zinnen. Von dort aus ging es im dichten Nebel zur Dreizinnenhütte, unserem Nachtquartier. Leider versteckten sich die Drei Zinnen heute im Nebel.

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Dolomiten Tour Tag 4 – Col de Lana

Am Morgen ging es über die Staumauer zum Gegenanstieg zur Bergstation Porta Vescovo. Nach ca. 400 Höhenmetern und einer Stunde erreichten wir die Station. Die Bergbahn hat uns dann bequem hinunter nach Arabba gebracht. Hier nutzen wir die Chance uns in einem kleinem Supermarkt mit Verpflegung für den langen Tag einzudecken, da es bis zu unserem Ziel keine Einkehrmöglichkeit mehr geben sollte. Zwei Kleinbusse haben uns dann zum Startpunkt der heutigen Tour gebracht. Zuerst auf einem Forstweg, dann steil über Waldwege ging es zügig bergauf in Richtung Col de Lana Gipfel. Das warme Wetter, und die damit erhöhte Gewittergefahr, sorgte dafür, dass wir zügig über den Grat gingen und erst im Abstieg an einer Schutzhütte unsere Mittagspause machten. Am Nachmittag ging es noch zwei Stunden auf einem Höhenweg zur Unterkunft, dem Rifugio Valparola an der Passstraße.

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Dolomiten Tour Tag 3 – Marmolada

Der Tag startete mit 900 Höhenmetern Anstieg zum Klettersteig an der Nordflanke (3000m) des Marmolada Gletschers. Da es noch früh am Tag war, konnten wir fast den ganzen Anstieg im Schatten laufen. Der Klettersteig der Kategorie C war nicht besonders lang, aber bis die ganze Gruppe auf der anderen Seite stand verging dann doch eine Stunde. Mit leichten Steigeisen querten wir dann die Überreste des Gletschers und gönnten uns dann eine erste Pause. Anschliessend liefen wir noch eine gute Stunde zur Bergstation der Seilbahn dem Rifugio Plan dei Fiacconi. Hier fiel die Mittagspause dann etwas länger aus. Immerhin stand nur noch die Abfahrt mit der etwas abenteuerlichen Standseilbahn (Man steht in Körben bei der Fahrt) auf dem Programm. Die Unterkunft für die nächste Nacht lag direkt an der Talstation am Stausee.

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